Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation ehrt herausragende Leistungen von Organisationen im Bereich der digitalen Kommunikation. Der Award, der vom Magazin pressesprecher veranstaltet wird, ermöglicht den Nominierten und Gewinnern eine gesteigerte öffentliche Wahrnehmung. Zudem bietet der Award allen Teilnehmern ein ausgezeichnetes Netzwerkforum.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation wendet sich an Agenturen und Unternehmen, Verbände und NGOs, politische Institutionen und Parteien sowie Einzelpersonen, die im Bereich der Onlinekommunikation tätig sind. Alle Arbeiten, die zwischen März 2016 und April 2017 erstellt oder publiziert wurden, können am Wettbewerb teilnehmen. Bewerben kann sich jeweils der Auftraggeber oder die durchführende Agentur. Reichen ein Auftraggeber und dessen Agentur dieselbe Arbeit ein, wird diese Einsendung als gemeinschaftliche Bewerbung betrachtet. Im Falle der Nominierung bzw. des Gewinns werden jeweils Auftraggeber und Agentur erwähnt.

Auch ausländische Unternehmen oder Agenturen können sich bewerben. Dabei ist es wichtig, dass der Auftraggeber oder die Agentur den Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat oder dass das Projekt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz umgesetzt wurde.

Wir orientieren uns an der KMU-Definition des IfM Bonn. Das heißt, dass sich in der Kategorie „Kampagne des Jahres KMU“ Unternehmen bewerben können, die bis zu 499 Mitarbeiter beschäftigen sowie einen Jahresumsatz von maximal 50 Millionen Euro haben. Unternehmen, die über diesen Zahlen liegen, reichen ihre Projekte bitte in der Kategorie „Kampagne des Jahres Großunternehmen“ ein.

Bewerbungen müssen bis zum 23. März 2017, 23:59 Uhr (bzw. 4. April 2017, 23:59 Uhr zur Late Deadline und 7. April 2017, 23:59 Uhr zur Final Deadline) eingereicht werden. Die Einreichung erfolgt ausschließlich digital. Unter einreichung.onlinekommunikationspreis.de können alle erforderlichen Angaben zu den eingereichten Projekten abgegeben und notwendige Unterlagen hochgeladen werden. Die Bewerbungen um den Deutschen Preis für Onlinekommunikation sind kostenpflichtig.

Bis einschließlich 23. März 2017 kostet die erste Bewerbung 290 Euro, jede weitere Bewerbung 190 Euro. Ab dem 24. März bis zur Late Deadline am 4. April 2017 kommt zuzüglich zum Einreichungspreis eine Late Fee von 90 Euro dazu. Ab dem 5. April bis zur Final Deadline am 7. April 2017 kommt zuzüglich zum Einreichungspreis eine Final Fee von 140 Euro dazu. Nach Eingang der Bewerbungsunterlagen erhalten Sie eine Rechnung. Die Einreichungsgebühr beinhaltet nicht die Teilnahme an der Gala.

Für die ersten beiden Galatickets werden 350 Euro berechnet, ab dem dritten Ticket werden 175 Euro berechnet.

Wenn Sie als Nominierte nicht zur Gala kommen möchten und letztendlich in Ihrer Kategorie gewinnen, berechnen wir für den Versand des Pokals 59 Euro.

Alle Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Wir bieten Ihnen an, Ihre Bewerbung technisch zu prüfen. Funktionieren alle Links? Lassen sich alle Anhänge öffnen? Ist das Formular korrekt ausgefüllt?

Bitte beachten Sie, dass wir Ihre Bewerbung in diesem Umfang nicht inhaltlich überprüfen. Für den Inhalt der Bewerbung sowie die Auswahl der Kategorie sind Sie selbst verantwortlich.  Der Check garantiert weder Nominierung noch Gewinn.

Die Projekte und Kampagnen können in beliebig vielen Kategorien eingereicht werden. Für jede Kampagne/jedes Projekt ist je Kategorie eine offizielle Bewerbung mit Angaben zum Einreicher und zur einzureichenden Arbeit notwendig. Die Anmeldegebühr fällt pro Einreichung an.

Nach dem Ende der Einreichungsfrist begutachten die Jurymitglieder in einem Online-Voting-Verfahren alle Beiträge und bestimmen durch ihre Bewertung die Shortlist, bestehend aus drei bis fünf Nominierten für jede Kategorie. Bei der Jurysitzung präsentieren die Nominierten ihre Einreichungen der Jury live in einem 8-minütigen Kurzvortrag. Anschließend wird in einer anonymen Abstimmung über die Gewinner entschieden, die am gleichen Abend bekannt gegeben werden.

Der Deutsche Preis für Onlinekommunikation ist in den folgenden Kreativrankings vertreten:

BVDW-Kreativranking
Beim Deutschen Preis für Onlinekommunikation finden sämtliche Hauptkategorien für das BVDW-Kreativranking Berücksichtigung. Dabei werden folgende Gewinne dieser digital-relevanten Kategorie bepunktet: „Deutscher Preis für Onlinekommunikation“ (erhält die Punktzahl des Gold-Gewinns).

PR-Kreativ-Ranking (PR-Journal)
alle Gewinner: 4 Punkte
Eine Shortlist-Platzierung (Nominierung) gibt immer und über alle Awards hinweg 2 Punkte. Wenn eine Shortlist-Nominierung einen Award erhält, werden nur diese Siegerpunkte gezählt und nicht zusätzlich noch die Shortlistpunkte. Es werden nur deutsche Agenturen berücksichtigt – das können PR-, Digital- oder auch Werbeagenturen sein.

Die Bewerbungen werden von der Jury nach folgenden Gesichtspunkten beurteilt:

Innovation und Kreativität: Die Jury beurteilt die Frage, ob technisch oder strategisch neue Wege der Onlinekommunikation gesucht und beschritten wurden und bewertet die Kreativität der Kampagne/des Projekts in Idee und Umsetzung.

Strategie: Die Jury bewertet die strategischen Ansätze und die Passgenauigkeit der gewählten Strategie eines Wettbewerbbeitrags.

Durchführung: Die Jury begutachtet die Ansprache der Zielgruppen und das Ineinandergreifen der einzelnen Online-Instrumente und Maßnahmen.

Ergebnis und Effizienz: Die Jury betrachtet das Ergebnis einer Kampagne/ eines Projekts – und die Zielvorgabe, mit der sie konzipiert wurde. Zudem fließt das Verhältnis der eingesetzten Ressourcen in das Ergebnis ein.

Jurymitglieder können Kampagnen/Projekte ihrer Agentur oder ihres Unternehmens einreichen. Für den weiteren Prozess der Entscheidung in dieser Kategorie scheidet dieser Juror jedoch aus und das Projekt wird von den übrigen Jurymitgliedern bewertet.

Ja, seit 2017 nehmen wir auch englischsprachige Bewerbungen an.

Dabei ist es wichtig, dass der Auftraggeber oder die Agentur den Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz hat oder dass das Projekt in Deutschland, Österreich oder der Schweiz umgesetzt wurde.

Im Folgenden werden die Informationen und Materialien kurz skizziert, die eine Einreichung beinhalten sollte.

1. Bewerbung
Für jede Kampagne/jedes Projekt ist je Kategorie eine offizielle Bewerbung mit Angaben zum Einreicher und zur eingereichten Arbeit notwendig. Die Bewerbung erfolgt online über das passwortgeschützte Intranet.

2. Eckdaten der Kampagne/des Projekts
Für jede Kampagne/jedes Projekt wird eine Übersicht erstellt, die folgende Aspekte skizziert:
— Zusammenfassung der Kampagne/des Projekts im Umfang von 400 Zeichen (inklusive Leerzeichen)
— Zeitrahmen des Projekts
— Budget (kein Pflichtfeld, Angabe wird nicht veröffentlicht)
— Anzahl der Mitarbeiter, die an der Kampagne/am Projekt mitgewirkt haben

3. Projektbeschreibung
Für jede eingereichte Kampagne/jedes eingereichte Projekt ist eine Projektbeschreibung mit einem Umfang von maximal 2.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) notwendig. Inhaltlich geht die Beschreibung auf folgende Punkte ein:
— Umstände der Initialisierung/Ausgangssituation
— Ziel der Kampagne/des Projekts
— Strategieüberlegungen
— Informationen zur Durchführung
— Beschreibung der erzielten Ergebnisse

4. Titelbild
Für jede eingereichte Kampagne/jedes eingereichte Projekt ist ein Titelbild hochzuladen. Dieses soll die Kampagne/das Projekt visuell darstellen. Die Datei sollte eine Mindestgröße von 1920x1080px haben.

5. Material
Material, das die eingereichte Kampagne/das eingereichte Projekt veranschaulicht, sollte sorgsam ausgewählt werden, um die essentiellen Aspekte der Einreichung zu veranschaulichen. Dabei sind die beigefügten Materialien auf drei Belege limitiert. Ein Beleg entspricht dabei einer Datei. Als Materialien können beispielsweise eingereicht werden: Planungsunterlagen, Pressemitteilungen, Bilder, PowerPoint-Präsentatione (nicht mehr als 10 Folien), Filme (nicht länger als 3 Minuten und max. 50 MB).

6. Weblinks
Zusätzlich können Online-Auftritte (Website, Intranet, soziale Netzwerke, Videos auf Online-Plattformen) über die Angabe von Links eingereicht werden.

Bitte beachten Sie, dass alle eingegangen Bewerbungen in ein Intranet hochgeladen werden, um diese den Jurymitgliedern zugänglich zu machen.

Für Texte: .pdf, .doc
Für Bilder: .jpg/.jpeg, .gif, .png (möglichst in druckfähiger Qualität; 300dpi)
Für Videos/Filme: .mov, .flv, .avi, .mpg/.mpeg (in bestmöglicher Qualität oder als Link zu einer Website, auf der der Film zu sehen ist)
Für Präsentationen: .pdf, .ppt (Idealerweise konvertieren Sie ppt-Dateien in das pdf-Format.)

Bitte achten Sie darauf, alle Dokumente eindeutig zu bezeichnen, um eine Zuordnung zur Einreichung zu ermöglichen.

Ja. Die Präsentation der Einreichung ist Bestandteil des Bewerbungsprozesses und somit Voraussetzung für den Gewinn des Deutschen Preises für Onlinekommunikation. Die Präsentation erfolgt bei der Jurysitzung am 8. Juni 2017 im Rahmen eines 8-minütigen Kurzvortrags. Die Ehrung der Gewinner findet am selben Abend auf der Galaveranstaltung in Berlin statt. Eine Teilnahme an der Galaveranstaltung ist nicht verpflichtend.

Für die Teilnahme an der Preisverleihung am 8. Juni kosten die ersten beiden Galatickets jeweils 350 Euro, jedes weitere Ticket kostet nur noch 175 Euro (jeweils zzgl. MwSt.). Eine Teilnahme an der Galaveranstaltung ist nicht verpflichtend.

Gewinner und Platzierte der Shortlist werden im Zusammenhang mit der Verleihung des Deutschen Preises für Onlinekommunikation und der Berichterstattung im Internet und im Magazin pressesprecher veröffentlicht. Die Vergabe der Preise hängt allein vom Urteil der Juroren ab. Die Entscheidung der Jury ist endgültig. Das Ergebnis bleibt bis zur Preisverleihung geheim. Die Organisation behält sich das Recht vor, Projekte in Kategorien zu verschieben, die für das Projekt angemessener sind als die Ursprüngliche.